Gartenplanung: drei erste Schritte zum Gemüsegarten

Solange es draußen noch zu unwirtlich ist, um einen Fuß dorthin zu setzen, könnt ihr auf dem warmen Sofa in Ruhe euren Gemüsegarten und die Gemüsesorten planen, denn: Kein Winter dauert ewig und nach dem Gartenjahr ist vor dem Gartenjahr.

1) Welche Gemüsesorten möchtet ihr anbauen?

Neben den allseits beliebten Sorten wie etwa Radieschen, Karotten oder Buschbohnen empfehlen wir euch, im Gemüsegarten auch mal etwas Neues auszuprobieren, das optisch und kulinarisch viel hermacht. Dazu gehören etwa Zuckermais, Blumenkohl oder Zuckererbsen aber auch essbare Blüten wie Kornblume, Drachenkopf oder Ringelblume.

2) Wie viele Gemüsesorten könnt ihr in eurem Gemüsegarten ziehen?

Das kommt natürlich auf die Größe eures Gartens an und auf die Sorten selbst. So brauchen 4 Kartoffelpflanzen ca. 1qm Platz und Kürbisse sogar doppelt soviel. Bei einem durchschnittlichen Gemüsegarten von 50 qm könntet ihr bis zu 20 Gemüsesorten säen. Manche Kräuter brauchen nur wenig Platz, dagegen wird die Vielfalt ein klein wenig leiden, wenn ihr für Halloween Monsterkürbisse züchten wollt. Eine mögliche Auswahl und ein bunter Mix steckt in den Bio Gemüsesamen-Boxen, die es bei STADT LAND blüht im Abo gibt: Pünktlich zum jeweiligen Saatzeitpunkt liefern wir euch 4x im Jahr je 5 Gemüsesamentütchen nebst Anleitung frei Haus.

3) Welche Termine sind für meinen Gemüsegarten wichtig?

Diese 3 Zeitfenster solltet ihr nicht verpassen, damit euer Gemüse genug Zeit bis zur Ernte hat:
– Ab Mitte Februar für das Vorziehen von Gemüsesorten wie Tomaten und Fenchel
– April für das Freiland-Säen von Gemüsesorten wie Zuckererbse und Möhren
– Nach den Eisheiligen im Mai für das Auspflanzen von vorgezogenen Gemüsesorten wie Kürbis und Gurken
Demnächst mehr hier im Blog, zum Beispiel wie ihr das richtige Saatgut auswählt und Vorschläge für Mischkulturen in einem Beet.
2018-01-25T10:20:31+00:00

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